Performances

Performances unter Bäumen
Während der Radweltreise von 2003 bis 2005 entwickelte ich in den Redwoodwäldern von Nordkalifornien die „getanzten Gebete an die Natur“. Die erste Aufführung fand nördlich von San Francisco auf der Audobon Canyon Ranch unter einer Kalifornischen Lebenseiche statt.
In Deutschland erhielt ich mein erstes Engagement von Veronika Maruhn, die für ihre „Lichterreise“ im Grugapark in Essen im April 2006 eine Baumfee zur Vertanzung ihres Gedichtes „Zwiegespräch mit einem Baum“ suchte. Seit 2008 biete ich meine Baum-Zeremonien auch für private Veranstaltungen z.B. Hochzeiten an.

Schattentanz
Das Spiel mit dem Schatten hat eine sehr lange Tradition. Bis heute hat es nichts an seiner Faszination verloren. Im Gegenteil, es entstehen immer wieder neue Ausdrucksformen und künstlerische Varianten. Es ist dieser experimentelle Charakter, der meine Arbeit für die Fotografen, wie Sibylle Klemmer, die sich mit dieser Technik befassen, so spannend macht.

Tanztheater
Das Tanztheater „Smara“ war ein abendfüllendes Tanztheater, das ich mit der „Compagnie Danse automatique“ von Harald Schulte Harald Schulte, 2008 im Ringlokschuppen in Mülheim aufführte. Es widmete sich der außergewöhnlichen Orientreise, die Michel Vieuchange in seinem Tagebüchern im 19. Jahrhundert beschrieb.
Meinen ersten Auftritt mit der Compagnie Danse automatique, hatte ich 2007, als Mülheim einer der sogenannten Drehorte der „Extraschicht“ war. Harald Schulte entwickelte mit uns hierzu eine spezielle Form des Tanztheaters für den Park rund um das Schloß Broich. Nach einer „Reise ins 4. Jahrtausend“ führten wir in den folgenden Jahren weitere Tanzperformances für die Extraschicht im Mülheimer Park auf.
 

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